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bernie

Fortgeschrittener

Beiträge: 188

Wohnort: Graz

Beruf: Bildungswesen

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Baujahr: 2011

Motor und Brennstoff: Diesel, 120 kw

Danksagungen: 6

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16

Donnerstag, 5. Mai 2011, 15:46

So ist es in Österreich!

Lg Bernie

wavelow

Fortgeschrittener

  • »wavelow« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 361

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Beruf: Techniker, Schrauber, Elektronik, McGyver

Austattung: Trendy Candy White Permanent mit Teilleder, Climatronic, RNS 315, AHK, Beschichtung, Speed Control, Winter Alus etc.

Baujahr: Modell 2012

Motor und Brennstoff: Öl

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17

Freitag, 6. Mai 2011, 09:26

Aus Neugierde mal geschaut - hier

Die österreichischen Texte klingen auch nicht viel verständlicher als die deutschen *gg*

In Österreich machen sie wohl eine klare Trennung zwischen privat und gewerblich. Gewerblich ist auch in Österreich bei 3,5 Tonnen (Gesamtzug) der Tachograph fällig. So lese ich das zumindest raus. Dabei ist das Blöde im Alpenland: Ist erstmal ein Tachograph im Auto muss er auch immer benutzt werden, auch wenn man keinen Anhänger anhängt und unter 3,5 Tonnen unterwegs ist. Das ist wiederum in Germany angenehmer gelöst wo der dann nur bei Bedarf benutzt werden muss.

Alles in allem: Erschreckende verschiedenartige Bürokratie in Europa und einfach ist da gar nichts. Da haben wir zwar gemeinschaftliches Geld und spart sich den Umtausch. Aber die Zeitersparnis ist schon beim Suchen nach solchen Bestimmungen über Anhänger wieder futsch. Wieso kriegen die Brüssel Bürokraten kein einheitliches System hin auf das man sich verlassen kann? Es nervt nur noch alles. Man traut sich gar nicht mit einem Anhänger irgendwo hin zu fahren weil man irgendwas falsch machen könnte.

Im Amiland ist das recht simpel: Es gibt DOT Vorschriften für sämtlichen Verkehr ab ca. 3,5 Tonnen. Einheitliche Regeln für alle Bundesstaaten. Nur sehr wenige Ausnahmeregelungen. Man weiß dort z.B. immer: So und so viel Gewicht darf ich fahren und damit kann ich durch alle Bundestaaten ohne Ärger. Will ich mehr als diesen Standard draufladen muss man die zu durchkreuzenden Staaten dann schon mal anschauen und deren Höchstgewichtsgrenzen beachten (keiner liegt unter dem US Standard aber einige erlauben auch mehr Gewicht). So simpel kann das sein. Bis ca. 3,5 Tonnen ist fast alles egal. Ab da beginnt die Truckgrenze und die DOT Vorschriften fangen an. Weiss dort jeder und es ist total simpel. "Trucks" erkennt man kilometerweit vorher an den 5 orange/roten Leuchten oben auf dem Dach vorne und hinten. Diese Lampen signalisieren: hier kommt mind. ein 3,5 Tonner. Und solange man das Gewicht der großen Sattelzüge nicht erreicht, erreicht man eh nie die Grenzen. Lediglich die Fahrzeugpapiere sagen wie viel die Karre verträgt, das ist ja logisch.
Bliebe der Wolf im Walde, so würd' er nicht beschrien.